Geschichte

Ende 1960 wurde der Ökumenische Arbeitskreis Entwicklungshilfe gegründet.
Es beschäftigten sich junge Menschen mit dem Nord-Süd-Problem und begannen mit
Direktimporten aus Lateinamerika. Immer mehr gleichgesinnte Gruppen engagierten sich für den „Gerechten Handel”. Es wurden 1975 die ersten „3. Welt-Läden” in Deutschland gegründet.
Aus dem damaligen „Arbeitskreis Frieden” in Wyk stammt die Erkenntnis, dass der Frieden dieser Welt nicht allein durch Rüstungswettlauf und Atomwaffenwahn bedroht wird, sondern vor allem durch die wachsende Ungerechtigkeit der Lebensverhältnisse zwischen der nördlichen Erdhälfte und der Südhalbkugel, der sogenannten „Dritten Welt”.
Um die Kluft zwischen diesen Welten ins Bewusstsein der Menschen hier zu rücken, sollte ein
kleiner Beitrag geleistet werden.
Bis heute werden zu den angegebenen Öffnungszeiten Lebensmittel und Kunsthandwerk aus kontrolliertem, und fairem Handel aus z. B. Afrika, Lateinamerika und Asien angeboten.