Das Gelände des Naturkindergartens

Der Naturkindergarten nutzt ein weitläufiges Gelände, das nicht nur die „Wyker- Kuhle”, sondern den Wald bis hin zum Hialwai umfasst. Nach Absprache mit dem Förster dürfen wir uns frei im Wald bewegen. An der „Kuhle” hat ein Bauwagen, der als Unterschlupf und Materialraum genutzt wird, seinen festen Standort. In ihm befinden sich alle Werkzeuge, Forschungsmaterialien, Bilderbücher, Malutensilien und vieles mehr.

Direkt hinter unserem Wagen haben wir Reisighütten (Tipi`s), ein so genanntes Vogelnest und ein Tor gebaut. Hier gibt es auch die Möglichkeit Hängematten zu installieren.
Bei Regen ist hier schnell ein „Zelt” zwischen den Bäumen gespannt.

In der „Kuhle” selbst können die Kinder buddeln, sich kullern lassen, Schnecken fangen und beobachten, klettern und vieles mehr.
Nicht nur hier kann man die Vorlieben und Fähigkeiten der Kinder genau beobachten. 

Es gibt noch viele andere Plätze, an denen die Kinder sich gerne aufhalten, spielen, forschen und sich erproben können.
So laufen wir z.B. zum „Märchenwald” und spielen Hänsel und Gretel oder wir brechen auf zum „Räuberplatz”, an dem wir eine „Räuberhöhle” gebaut haben. Hier lassen sich besonders gut Seilkonstruktionen wie etwa eine Hängebrücke errichten. In der Schonung finden wir Unterschlupf, wenn es im Laufe des Vormittags zu windig wird. Da der  Baumbestand hier noch niedrig ist, besteht  keine Gefahr durch herabstürzende Äste.
Im Gegensatz zur Kuhle sind diese Plätze weniger bespielt.